Vermittelte Tiere

MONA

Kategorie: Erfolge 2009
in Spanien - geb. 5/2006 - kastriert - Freigängerin,
Mona, geb. Mai 2006. Elegante schwarze Schönheit  auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause in dem sie so akzeptiert und geliebt wird, wie sie ist. 
Sie ist scheu und zurückhaltend, dabei aber eine ganz Liebe. Mona hört auf ihren Namen.
Sie braucht ein ruhiges Zuhause bei lieben Dosis, die ihr mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen begegnen und so das kleine Katzenherz erobert.
Sie braucht Freigang und in der Wohnung sichere Plätze, an  sie sich bei Bedarf zurückziehen können. Mona ist kastriert und geimpft.
Nun wartet  sie sehnsüchtig auf die Dosis mit dem grossen Herz, der nötigen Geduld und Einfühlungsvermögen für ein Katzenmädel, die es im Leben nicht leicht hatten.
Update zu Mona, 11.02.2009:
Mona ist viiiiel zutraulicher geworden, sie hat ihre anfängliche Scheu nun überwunden und wird immer schmusiger. Die Pflegestelle schwärmt von ihr, von ihrer Schönheit und mittlerweile auch ihrer Anhänglichkeit.

sie bleibt in Spanien

 Für Mona suchen wir keine Flugpaten nach Düsseldorf oder Frankfurt mehr.

 

Vermittlung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


\"
\"
\"
 

 

 
Erfahrungsbericht mit einer scheuen Katze:
Vor Jahren haben wir unsere Lisa aus dem TH geholt - leider schon verstorben - wohl weil sie so wild war, haben sie nach ihr gar nicht geschaut. Ich war damals nur mit einer Bekannten dort, selbst wollte ich eigentlich Keine mitnehmen. Tja, bis ich dann sah, dass dieses arme Wesen auf dem Katzenklo von Krämpfen geschüttelt blutigen Stuhl auspresste. Mehr Blut als alles andere.
Augen und Nase total zu von Katzenschnupfen und klapperdürr. Das war immer ein Kampf, bis wir sie im Transporter hatten zum TA, etwas verabreichen ging gar nicht, da sie ja nichts mehr riechen konnte, hat sie jedes Futterstücken mit der Pfote geprüft und dann ins Mäulchen geschoben - eine Kämpferin, jede andere würde in so einem Zustand das Fressen einstellen. So schwach sie war, wir waren jedesmal blutüberströmt, bis wir sie im Transporter hatten. Eines Tages sitze ich so am Computer und eine Katze springt mir auf den Schoss, nichts Ungewöhnliches, bis ich erkannte, wer es ist - Lisa. Ich weiss nicht, wer von uns Beiden überraschter war, sie über ihren Mut oder ich über sie. So sassen wir erst mal stocksteif und haben uns angesehen, dann ist sie wieder runtergesprungen und hat wahrscheinlich erst mal drüber nachdenken müssen;-). Aber von da an war das Eis gebrochen, sie hat sich sogar mit auf die Couch gekuschelt.
(Sonja Mezger)
Mona möchte noch sagen:
ich kann mir vorstellen, ihr habt Angst, da wir noch etwas vorsichtig sind, dass wir uns nicht miteinander verstehen. Dabei ist es doch so einfach uns zu verstehen, wir drücken unsere Gefühle sehr klar aus. Also keine Angst, an unserer Kommunikation wird es sicher nicht scheitern.

 

Der Katzenschwanz – eine perfekte Signal-Station
Katzen beherrschen mehrere Formen der „Redekunst“. Die vollendet abgestufte „Miau-Lautsprache“, allen samtpfötigen Lebenslagen und Gemütszuständen Ausdruck gebend, verwendet die Katze vor allem zur Verständigung mit Menschen. Schnurren, Fauchen, Samtpfotes ausgeprägte Mimik, die Stellung von Ohren und Schnurrhaaren sind ebenfalls klare Ausdrucksformen.

Am präzisesten ist die Körpersprache der Katze; und sie verfügt über eine perfekte „Signal-Anlage“: ihren Schwanz. Prägnant, kurz und bündig: Signal-Station Katzenschwanz

- Ruhig und friedlich gestimmt ist Samtpfote, wenn sie in sitzender Haltung ihren Schwanz akkurat um die nebeneinander gestellten Vorderpfoten herum gelegt hat.

- In „normaler“ Gemütslage hält die Katze ihren Schwanz beim Gehen lässig nach unten, allenfalls die Spitze zeigt eine leichte Krümmung. Erweckt irgend etwas ihre Aufmerksamkeit, ist ihr Tatendrang geweckt, streckt sie den Schwanz gerade aus, „verlängert“ sich optisch.

- Ein senkrecht in die Luft gestreckter Katzenschwanz heißt Freude pur. So begrüßt Samtpfote ihren geliebten Menschen, reibt sich zusätzlich an seinen Beinen, „gibt Köpfchen“.
Zittern des „Signalmasts“ bedeutet Steigerung der wohligen Gefühle. Befreundeten Artgenossen gegenüber zeigt Katze dasselbe Verhalten. Es ist ein Überbleibsel aus der Babyzeit, die Aufforderung zur „Analkontrolle“, einem kätzischen Mutter-Kind-Verhaltensmuster.

- Läuft die Katze ihrem Menschen mit hoch aufgerecktem Schwanz voraus, dreht sich vielleicht noch miauend um, will sie, dass Mensch ihr folgt. Zu unterschiedlichen Zwecken: Auffüllen des Futtertellers, gemütlichem miteinander Kuscheln im Bett, gemeinsamem Spielen oder Spazieren gehen ...
Vor allem bei herum-tollenden Jungkätzchen kann man die komischsten Schwanzfiguren beobachten – zum Kringel, Hufeisen oder Fragezeichen geformt, manchmal an Korkenzieher erinnernd ...

- Mit Schwanzwedeln drückt eine Katze beginnende Erregung – freudige und ärgerliche – aus.
(Quelle: http://www.our-cats.de