Vermittelte Tiere

FIDO

Kategorie: Erfolge 2010
bei Dachau (München) - geb. 3/2007 - kastriert - Freigang - Einzelhaltung möglich - hundeverträglich - Kuschelmonster
07/2009
bei Dachau (München) - geb. 3/2007 - kastriert - Freigang - Einzelhaltung möglich - Kuschelmonster - hundeverträglich
Fido ist bei  Bianca am 28.3.2010 eingezogen 
Vermittlung über  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

27.02.2010
Der Fido ist mittlerweile ein gestandener Kater, der sich doch etwas besser mit Kater-Kerlen versteht. Die Katzen-Mädels scheinen ihm zu "weicheierig" zu sein. Aber in erster Linie braucht er endlich seinen Menschen für sich!! Damit er bekommt was er wirklich verdient und geben kann was er hat.

10/2009
Na servus  ;-)
Ich bin der Fido. Ich bin 3/2007 geboren, ein gutausssehender Bursche mit toller schwarz-weiss Zeichnung. Kastriert bin ich auch schon und meine Bluttests waren negativ. 
Ich bin ein lebhafter Schmusebär der gar nicht genug bekommt vom Kuscheln, Spielen und Toben, deshalb würde ich mich freuen im neuen Zuhause auch einen ebenbürdigen Spielkumpel zu haben, damit wir gemeinsam den Kratzbaum und die Welt erstürmen können. Und dazwischen ausgiebig mit unseren lieben Dosis schmusen und kuscheln. So stelle ich mir ein glückliches Leben vor!
Und wie stellst du dir das gemeinsame Leben vor, ungefähr so?  

 

Katzenliebe ist.... 

–  sich über der Badewanne die Zähne zu putzen, wenn das Doppelbecken mit zwei dösenden Katzen besetzt ist. 

–  mit Hund und Katze an der Leine spazieren zu gehen. 

–  der verspielten Katze eine Gummiente für die Badewanne zu kaufen,damit es ihr auf dem Badewannenrand nicht langweilig wird, wenn die Besitzerin badet. 

–  sich um die Katze zu sorgen, wenn diese den Fahradfahrern nachrennt, um in die Radlerbeine zu beißen. 

–  die Feuerwehr zu alarmieren und sich nur um die Katze zu sorgen, wenn Retter und Katze auf dem hohen Baum sind. 

–  wenn die Katze vom Balkon springt, um einen Fremden Eindringling in die Flucht zu schlagen - dieser jedoch ein Arbeiter auf einer Leiter ist. 

–  wenn die Katze als Neujahrsüberraschung vom Crevettencoctail die Crevetten bekommt und man sich selbst mit der Sauce begnügt. 

–  beim Frühstück das Birchermüsli auf dem Tisch unbeaufsichtigt zu lassen. 

–  beim Metzger gegrillte Hähnchenschenkel und kalten Schweinbraten zu kaufen, obwohl man selbst Vegetarier ist. 

–  das Japanische Lieblingsgericht für die Katze zu kochen. 

–  sich selbst das Whiskas vom Finger zu lecken. 

–  wenn man selbst krank ist und die Katze bei einem imBett bleibt, obwohl sie lieber auf die Jagd gehen würde. 

–   sich bei einer Ehescheidung um die Katze zustreiten, jedoch nicht um die eigenen Kinder.

 – die Wohnzimmerlampe tiefer zu hängen, damit die Katze besser auf ihr sitzen und herumpendeln kann.

 –   Nicht allzu laut zu schreien, wenn die Katze einen Meter über dem Boden in den neuen Vorhängen hängt. 

–  Die Katze zur Arbeit mitzunehmen - auch wenn man in einem Vorhang-Nähatelier arbeitet. 

–  bei der Büroarbeit nicht vorwärts zu kommen, da die Katze in der Schublade auf den Geschäftspapieren schläft. 

–  eines seiner Katzenkinder zur unentbehrlichen Sekretärin zu erklären, um es nicht weggeben zu müssen. 

–  die Wand mit einem Spannteppich zu tapezieren, damit die Katze besser hochklettern kann. 

–  beim Fischfang mit dem Boot auch an das Vergnügen der Katze zu denken und diese mitzunehmen.

 –   morgens um drei Uhr im Nachthemd und mit der Taschenlampe ausgerüstet im Gebüsch herumzukriechen, während die gesuchte Mieze auf dem Balkon sitzt und vergnügt zuschaut.

 –   dem kleinen Kind die geliebte Zwischenmahlzeit - Trockenfutter für die Katze - wegzunehmen, obwohl beide davon groß und stark werden können.

 –   wenn sich die Menschen auf den Boden oder harte Stühle setzen, damit die Katzen auf dem bequemen Sofa schlafen können.

 –  die Katze zu loben, wenn diese der Tierarztgehilfin ihre Krallen durchs Gesicht gezogen hat.

 –   sich nicht zu beklagen, wenn das Bett mit fünf Katzen besetzt ist und man selbst keinen freien Platz mehr findet.

 –   zufrieden zu sein, dass man Untertan, der besten, schönsten und klügsten Katze der Welt sein darf.